Pressestimmen 

  • Abendzeitung vom 19.10.2009 über "Acis und Galathea" am Stadttheater Fürth:

    • "Beim Einbruch des mit Waffen fuchtelnden Macho-Monsters Polypheme (Ulf Bunde trifft es nach Klang und Optik am besten) kommt die Inszenierung auf den Punkt."

  • Nürnberger Nachrichten vom 19.10.2009 über „Acis and Galathea“ am Stadttheater Fürth:

    • „In diese aufgekratzte Runde platzt vehement wie ein Terrorist der imponierende Polyphemus des Bassisten Ulf Bunde, begleitet von zwei Bodyguards, um sich hemmungslos der Diva Galatea zu bemächtigen. Freilich scheitert der Eroberungscoup – erst mit Revolver-Gefuchtele und muskulösem Getue, dann auch mit schmeichelnden Tönen – an der Standfestigkeit Galateas.“

  • Fürther Nachrichten vom 19.10.2009 über „Acis and Galathea“ am Stadttheater Fürth:

    • „Für Glanz sorgte der Bassist Ulf Bunde als Polyphem – dem Theaterpublikum noch vom Operndoppelabend der letzten Saison: „Die sieben Todsünden“ / „Der Kaiser von Atlantis“ in guter Erinnerung.

    • „Leuchtkraft entwickelte Bassist Ulf Bunde (Polyphem)“

  • Opernnetz vom 20.10.2009 über „Acis and Galathea“ am Stadttheater Fürth:

    • „Ulf Bundes Polyphem ist der unbewegt-bestimmende Herrscher, stimmlich souverän mit markigem Duktus, durchaus flexibel im Übergang von dunkel-gefährlichen Tönen zu eher einschmeichelnder Phrasierung.“

  • Weberiana Heft 16 Sommer 2006 über „Der Freischütz“ am Landestheater Detmold:

    • „Ulf Bunde (Kaspar) mit schwarzer Kleidung und ebensolcher Stimme“


  • Lippische Landeszeitung vom 17.06.2006 über „Der Freischütz“ am Landestheater Detmold:

    • „Ulf Bunde gab einen rundum überzeugenden Kaspar.“


  • Neue Westfälische vom 10.02.2004 über „Victor/Victoria“ in Lübbecke:

    • „Überzeugend auch Ulf Bunde als King Marchan. Elegant, energisch und geistvoll sein Spiel.“


  • www.opernnetz.de vom 16.11 2003 über „Tosca“ am Landestheater Detmold:

    • „Dazu agiert und singt ein hochmotiviertes kompetentes Ensemble: Angelotti und Mesner sind prima besetzt – Ulf Bunde verströmt revolutionäre Kraft,...“


  • Deister- und Weserzeitung vom 15.05.2003 über „Martha“ in Hameln:

    • „Ulf Bunde gab den Plumkett mit schöne timbriertem Bass und – als Ausnahme – bester Textbehandlung.“


  • Lippische Rundschau vom 13.03.2003 über „Zar und Zimmermann“ am Landestheater Detmold:

    • „Star des Abends war der dummdreiste Bürgermeister van Bett, sehr gut gesungen und gespielt von Ulf Bunde.“


  • Lippische Landeszeitung vom 11.11.2002 über „Martha“ am Landestheater Detmold:

    • „Ulf Bunde verlieh mit wohltönendem Bass Pächter Plumkett Erdhaftung.“


  • Neue Westfälische vom 27.05.2002 über „Die Welt auf dem Monde“ in Herford:

    • Buonafede, von Ulf Bunde in Rezitativen und Arien makellos gesungen...“


  • Opernetz vom 17.02.2002 über „Eugen Onegin“ am Landestheater Detmold:

    • „Der junge Ulf Bunde steht voller Präsenz auf der Bühne und gibt einen souveränen Gremin mit flexiblem Bass.“


  • Velberter Zeitung vom 26.01.2002 über „Eugen Onegin“ in Velbert:

    • „Bassist Ulf Bunde strahlte als Gremin in den hohen Lagen.“


  • www.opernnetz.de vom 24.11.2001 über „Zar und Zimmermann“ am Landestheater Detmold:

    • „Mit Ulf Bunde ist ein junger van Bett zu erleben, Figur eines Balletttänzers, leichter Bass, stimmschön und kraftvoll, ausdrucksstark: Respekt!“!


  • Wittener Allgemeine Zeitung vom 20.09.2001 über Zar und Zimmermann in Witten:

    • „Ulf Bunde spielt ihn (van Bett) einmal nicht als dicke Falstaff-Figur und singt ihn dazu exzellent.“


  • Kieler Nachrichten vom 30.05.2000 über „Messias“:

    • „Ulf Bunde bot einen Bass mit fulminantem Durchsetzungsvermögen. Die Arien „Warum denn rasen“ und besonders „Die Tromba erschallt“ gerieten Bunde zu Kabinettstückchen mit grosser theatralischer Wirkung.“