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  • Lebenslauf
  • Liste der Verträge und Produktionen in chronologischer Reihenfolge
  • Repertoire
  • Alphabetische Liste der Bühnen auf denen Ulf Bunde bereits gesungen hat
  • Pressestimmen

 

 

 

Lebenslauf

 


 

Der Bass/Bassbariton Ulf Bunde wurde 1974 in der Nähe von Hamburg geboren. In dem Alter von 10 Jahren begann er mit dem Klavierunterricht. Von 1984 bis 1996 sang er mit dem gemischten Knabenchor „Chorknaben Uetersen“ als Knabensopran und Bass Konzerte in Deutschland und Europa und errang Preise bei Wettbewerben. Außerdem bekam er dort erste solistische Aufgaben. Von 1996 bis 1999 gehörte er dem semiprofessionellen Kammerchor „I Vocalisti“ an (Konzerte, Wettbewerbe, NDR-Aufnahme).

 

Nach Abitur und Zivildienst begann Ulf Bunde 1996 ein Studium der Schulmusik für das höhere Lehramt an Gymnasien mit Hauptfach Gesang in der Klasse von Prof. Günter Binge an der Musikhochschule Lübeck. Sehr schnell zeigte sich seine solistische Begabung, so dass er 1997 das Studium des Bühnen- und Konzertgesangs, ebenfalls bei Prof. Binge, aufnahm. 2002 machte er sein Diplom, an das sich das Konzertexamen anschloss. Meisterkurse führten ihn unter anderen zu Kammersänger Bernd Weikl.
 

Seit Beginn des Studiums steht Ulf Bunde als Solist auf der Bühne. An der Lübecker Musikhochschule hatte er reichlich Gelegenheit, sich mit seinem Repertoire vertraut zu machen. So sang er dort u.a. Dr. Bartolo in „Figaros Hochzeit“, Gefängnisdirektor Frank in „Die Fledermaus“, Simone in „Gianni Schicchi“ und Don Alfonso in „Così fan tutte“. Mit den Basspartien in „The Martyrdom of St. Magnus“ von Peter Maxwell Davies gastierte er auch auf Schloss Rheinsberg. Die Hamburgische Musikhochschule holte ihn als Gast für die Partie des Lautsprechers in „Der Kaiser von Atlantis“ von Viktor Ullmann.

 

An der Jungen Oper Lübeck erhielt er einen Solistengastvertrag als Bass in „The four note Opera“ von Tom Johnson. In der Lübecker Konzertkirche St. Petri gab er den Balthasar in „Amahl und die nächtlichen Besucher“ von Menotti.

 

Bereits im dritten Semester engagierte ihn das Lübecker Stadttheater für fünf Opernproduktionen als Gast im Hauschor. Im Jahre 2000 sang Ulf Bunde am Staatstheater Schwerin die Uraufführung der Kammeroper „Die perfekte Magd“ von Tom Suits.

 

2001, ein Jahr vor seinem Diplom, erhielt er sein erstes Festengagement an das Landestheater Detmold. Diesem Haus blieb er fünf Spielzeiten verbunden und erarbeitete sich ein großes Repertoire. Von den zahlreichen Partien seien hier stellvertretend genannt: van Bett, Gremin, Buonafede, Kaspar, Don Giovanni, Plumkett, Biterolf, Don Inigo Gomez,Geronte de Ravoir und Peter Squenz. In seiner Karriere hat Ulf Bunde bisher um die 50 Rollen gesungen. Einspringer führten ihn an die Theater von Hagen (Alaskawolfjoe), Kaiserslautern (Plumkett), Krefeld (Plumkett), Mönchengladbach (Plumkett) und Halberstadt (van Bett).

 

Seit 2007 ist Ulf Bunde freischaffend tätig. 2008 gastierte er als Mesner und Sciarrone in „Tosca“ am Teatro Castro Alves in Brasiliens ehemaliger Hauptstadt Salvador. Am Stadttheater Fürth sang er in einer Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk den Lautsprecher in Viktor Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“ und die Mutter in Weills „Die sieben Todsünden“. Diese Zusammenarbeit mit Fürth fand im Winter 2009/10 ihre Fortsetzung mit der Partie des Polypheme in Händels „Acis und Galathea“. Am Landestheater Detmold sang er im Herbst 2009 in einer Koproduktion mit dem Fesival MusicaSacra Paderborn den Abt in „Der Fluss der Möwen“ von Benjamin Britten.

 

Seiner Konzerttätigkeit geht er seit Beginn des Studiums in den Bereichen Kirchenmusik, Lied, Gala, Konzert etc. in ganz Deutschland und Europa nach. Sein Repertoire reicht dabei von Barock bis Moderne, in der Kirchenmusik von Händels „Messias“ und Haydns „Schöpfung“ über die Oratorien und Kantaten Bachs, über Mozart, Rossini, Schubert und Verdi bis Kodaly und Pärt.

 

Am Stadttheater Pforzheim sang er 2008 den Raphael in „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn, desweiteren sang er u.a. auf der Expo 2000 in Hannover, er war Gastkünstler auf dem Traumschiff Deutschland und trat auf Festivals wie MusicaMallorca und MusicaSacra Paderborn auf.

 

2008 war Ulf Bunde Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes Bielefeld.

 

Als Lakai und Truffaldin in Richard Strauss' Oper „Ariadne auf Naxos“ stand Ulf Bunde im September 2010 in Dachau mit dem Lyrischen Opernensemble auf der Bühne. Im November 2010 führte ihn ein Liederabend in den Rittersaal des Gifhorner Schlosses, und in Remscheid und Wuppertal sang er das "Faure-Requiem". Im Dezember folgte dann das Weihnachtsoratorium von Bach in Meschede sowie Mozarts "Vesperae solennes de Confessore" mit dem Jugendorchester "Attacca" des Bayerischen Staatsorchesters in der Kirche St. Anna in München.

 

Mit einer szenischen Umsetzung von Rossinis „Petite messe solennelle“ wird Ulf Bunde 2011 beim Kunstfest in Weimar und im Berliner Radialsystem gastieren. In 2012 stehen damit Aufführungen in der Pariser Opéra Comique, bei den Hannoveraner Kunstfestspielen, bei den Bregenzer Festpielen sowie am Grand Theatre Luxemburg an.


 

Verträge und Produktionen – chronologisch


 

 

Premiere

Komponist

Werk

Rolle

Stadt

Örtlichkeit


 


 


 


 


 


 

1997

Menotti

Amahl und die nächtlichen Besucher

König Balthasar

Lübeck

St. Petri

1998

Mozart

Die Hochzeit des Figaro

Dr. Bartolo (1. + 2. Akt)

Lübeck

Musikhochschule

1998

Strauss, Johann

Die Fledermaus

Gefängnisdirektor Frank

Lübeck

Musikhochschule

1998

Johnson, Tom

The four note opera

Bass

Lübeck

Junge Oper

1998

Ullmann

Der Kaiser von Atlantis

Lautsprecher

Hamburg

Musikhochschule

1999

Puccini

Gianni Schicchi

Simone

Lübeck

Musikhochschule

2000

Mozart

Così fan tutte

Don Alfonso

Lübeck

Musikhochschule

2001

Davies

Das Martyrium des hl. Magnus

Hakon, Offizier, Reporter, Mönch

Rheinsberg

Schloss

2001

Davies

Das Martyrium des hl. Magnus

Hakon, Offizier, Reporter, Mönch

Lübeck

Musikhochschule

2001

Suits, Paul

Die perfekte Magd, UA

Anthony

Schwerin

Staatstheater

2001

Lortzing

Zar und Zimmermann

Van Bett

Detmold

Landestheater

2001

Tschaikowsky

Eugen Onegin

Fürst Gremin

Detmold

Landestheater

2002

Schönberg, C. M.

Les Misérables

Bischof von Digne, Monteparnasse

Detmold

Landestheater

2002

Haydn

Die Welt auf dem Monde

Buonafede

Detmold

Landestheater

2002

Wagner

Lohengrin

4. Brabantischer Edler

Detmold

Landestheater

2002

Flotow

Martha

Plumkett

Detmold

Landestheater

2002

Mancini

Victor / Victoria

King Marchan

Detmold

Landestheater

2003

Flotow

Martha

Plumkett

Kaiserslautern

Stadttheater

2003

Puccini

Manon Lescaut

Geronte de Ravoir, Wirt, Kommandant

Detmold

Landestheater

2003

Weill

Mahagonny

Alaskawolfjoe

Detmold

Landestheater

2003

Puccini

Tosca

Angelotti, Mesner

Detmold

Landestheater

2003

Mozart

Così fan tutte

Guglielmo

Detmold

Landestheater

2004

Ravel

Die spanische Stunde

Don Inigo Gomez

Detmold

Landestheater

2004

Nicolai

Die lustigen Weiber

Herr Reich

Detmold

Landestheater

2005

Flotow

Martha

Plumkett

Krefeld

Stadttheater

2005

Flotow

Martha

Plumkett

Mönchen-gladbach

Stadttheater

2005

Verdi

Ein Maskenball

Silvano

Detmold

Landestheater

2005

Britten

Die Jünlinge im Feuerofen

Herold

Paderborn

Festival MusicaSacra

2005

Britten

Die Jünlinge im Feuerofen

Herold

Detmold

Landestheater

2005

Mozart

Don Giovanni

Don Giovanni

Detmold

Landestheater

2005

Humperdinck

Hänsel und Gretel

Vater Besenbinder

Detmold

Landestheater

2005

Wagner

Tannhäuser

Biterolf

Detmold

Landestheater

2006

Klebe, Giselher

Die tödlichen Wünsche

Bettler, Bianchon, Duellant

Detmold

Landestheater

2006

Wasserman

Der Mann von La Mancha

Gouverneur, Gastwirt

Detmold

Landestheater

2006

Weber

Der Freischütz

Kaspar

Detmold

Landestheater

2006

Kohrs, Sarah

Von Kopf bis Fuß

Knut

Detmold

Landestheater

2006

Donizetti

Lucia di Lammermoor

Enrico

Detmold

Landestheater

2007

Kern, Jerome

Showboat

Gaylord Ravenal

Detmold

Landestheater

2007

Weill

Mahgonny

Alaskawolfjoe

Hagen

Stadttheater

2007

Britten

Ein Sommernachtstraum

Peter Squenz

Detmold

Landestheater

2007

Lortzing

Der Waffenschmied

Graf von Liebenau

Detmold

Landestheater

2008

Puccini

Tosca

Mesner, Sciarrone

Salvador

Brasilien

Teatro Castro Alves

2008

Lortzing

Zar und Zimmermann

Van Bett

Halberstadt

Stadttheater

2009

Ullmann

Der Kaiser von Atlantis

Lautsprecher

Fürth

Stadttheater

2009

Weill

Die sieben Todsünden

Mutter

Fürth

Stadttheater

2009

Britten

Der Fluss der Möwen

Abt

Paderborn

Festival Musica Sacra

2009

Händel

Acis and Galathea

Polypheme

Fürth

Stadttheater

2009

Britten

Der Fluss der Möwen

Abt

Detmold

Landestheater

2010

Strauss, Richard

Ariadne auf Naxos

Lakai, Truffaldin

Dachau

Lyrisches Opernensemble

2011

Rossini

Petite Messe solennelle

Bass

Weimar

Kunstfest

2011

Rossini

Petite Messe solennelle

Bass

Berlin

Radialsystem

2012

Rossini

Petite Messe solennelle

Bass

Paris

Opéra Comique

2012

Rossini

Petite Messe solennelle

Bass

Hannover

Kunstfestspiele

2012

Rossini

Petite Messe solennelle

Bass

Bregenz

Festspiele

2012

Rossini

Petite Messe solennelle

Bass

Luxemburg

Grand Théatre

 


 


 

Repertoire Bass / Bassbariton Bühne (aufgeführt)

(hier nicht aufgeführt sind Rollen, die aufgeführt wurden aber nicht mehr im Repertoire sind)

 

Komponist

Werk

Rolle

Britten

Curlew River

Abt

Britten

The Burning Fiery Furnace

Herold

Britten

A Midsummer Night's Dream

Peter Squenz

Davies

The Martyrdom of St. Magnus

Hakon, Offizier, Reporter, Mönch

Flotow

Martha

Plumkett

Händel

Acis and Galathea

Polypheme

Haydn

Il mondo della luna

Buonafede

Humperdinck

Hänsel und Gretel

Peter Besenbinder

Johnson, Tom

The four note opera

Bass

Klebe

Die tödlichen Wünsche

Bettler, Bianchon, Duellant

Kohrs, Sarah

Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt

Knut

Lortzing

Zar und Zimmermann

Bürgermeister van Bett

Mancini

Victor/Victoria

King Marchan

Menotti

Amahl and the Night Visitors

King Balthasar

Mozart

Così fan tutte

Don Alfonso

Mozart

Così fan tutte

Guglielmo

Mozart

Don Giovanni

Don Giovanni

Nicolai

Die lustigen Weiber von Windsor

Herr Reich

Puccini

Gianni Schicchi

Simone

Puccini

Manon Lescaut

Geronte de Ravoir

Puccini

Manon Lescaut

Wirt, Kommandante

Puccini

Tosca

Angelotti

Puccini

Tosca

Mesner

Puccini

Tosca

Sciarrone

Ravel

Die spanische Stunde

Don Inigo Gomez

Schönberg, Claude Michel

Les Misérables

Bischof von Digne, Monteparnasse

Strauss, Johann

Die Fledermaus

Gefängnisdirektor Frank

Strauss, Richard

Ariadne auf Naxos

Lakai, Truffaldin

Suits, Paul

Die perfekte Magd (UA)

Anthony

Tschaikowsky

Eugen Onegin

Gremin

Ullmann

Der Kaiser von Atlantis

Der Lautsprecher

Verdi

Un Ballo in Maschera

Silvano

Wagner

Lohengrin

Vierte Brabantischer Edler

Wagner

Tannhäuser

Biterolf

Wasserman, Darion, Leigh

Der Mann von La Mancha

Gouverneur, Gastwirt

Weber

Der Freischütz

Kaspar

Weill

Mahagonny

Alaskawolfjoe

Weill

Die sieben Todsünden

Mutter

 


 

Auftritte an Theatern (alphabetisch)

Bad Meinberg Stadttheater

Bad Oeynhause n Stadttheater

Bad Pyrmont Stadttheater

Bad Salzuflen Stadttheater

Bergisch Gladbach Stadttheater

Detmold Landestheater

Detmold Sommertheater

Düren Stadttheater

Espelkamp Stadttheater

Fürth Stadttheater

Gifhorn Stadttheater

Goslar Stadttheater

Gütersloh Stadttheater

Hagen Stadttheater

Halberstadt Stadttheater

Hameln Stadttheater

Hamm Stadttheater

Hannover Theater am Aegi

Heilbronn Stadttheater

Herford Stadttheater

Ibbenbüren Stadttheater

Iserlohn Stadttheater

Itzehoe Stadttheater

Kaiserslautern Stadttheater

Krefeld Stadttheater

Lage Stadttheater

Lemgo Stadttheater

Leverkusen Stadttheater

Lingen Stadttheater

Lippstadt Stadttheater

Lübbecke Stadttheater

Lübeck Junge Oper

Lübeck Stadttheater

Lüdenscheid Stadttheater

Lünen Stadttheater

Marl Stadttheater

Mettmann Stadttheater

Minden Stadttheater

Mönchengladbach Stadttheater

Nienburg Stadttheater

Olpe Stadttheater

Paderborn Stadttheater

Pforzheim Stadttheater

Remscheid Stadttheater

Rendsburg Stadttheater

Rheine Stadttheater

Rheinsberg Schloss

Rüsselsheim Stadttheater

Salvador/Brasilien Teatro Castro Alves

Schwerin Staatstheater

Solingen Stadttheater

Velbert Stadttheater

Witten Stadttheater

Wolfsburg Stadttheater

Worms Stadttheater

 


Pressestimmen (Auswahl)

 

  • Abendzeitung vom 19.10.2009 über „Acis und Galathea“ am Stadttheater Fürth“

    • „Beim Einbruch des mit Waffen fuchtelnden Macho-Monsters Polyphemus (Ulf Bunde trifft es nach Klang und Optik am besten) kommt die Inszenierung auf den Punkt.“

     

  • Nürnberger Nachrichten vom 19.10.2009 über „Acis and Galathea“ am Stadttheater Fürth:

    • „In diese aufgekratzte Runde platzt vehement wie ein Terrorist der imponierende Polyphemus des Bassisten Ulf Bunde, begleitet von zwei Bodyguards, um sich hemmungslos der Diva Galatea zu bemächtigen. Freilich scheitert der Eroberungscoup – erst mit Revolver-Gefuchtele und muskulösem Getue, dann auch mit schmeichelnden Tönen – an der Standfestigkeit Galateas.“

  • Fürther Nachrichten vom 19.10.2009 über „Acis and Galathea“ am Stadttheater Fürth:

    • „Für Glanz sorgte der Bassist Ulf Bunde als Polyphem – dem Theaterpublikum noch vom Operndoppelabend der letzten Saison: „Die sieben Todsünden“ / „Der Kaiser von Atlantis“ in guter Erinnerung.“

    • „Leuchtkraft entwickelte Bassist Ulf Bunde (Polyphem)“

  • Opernnetz vom 20.10.2009 über „Acis and Galathea“ am Stadttheater Fürth:

    • „Ulf Bundes Polyphem ist der unbewegt-bestimmende Herrscher, stimmlich souverän mit markigem Duktus, durchaus flexibel im Übergang von dunkel-gefährlichen Tönen zu eher einschmeichelnder Phrasierung.“ 

  • Weberiana Heft 16 Sommer 2006 über „Der Freischütz“ am Landestheater Detmold:

    • „Ulf Bunde (Kaspar) mit schwarzer Kleidung und ebensolcher Stimme“

  • Lippische Landeszeitung vom 17.06.2006 über „Der Freischütz“ am Landestheater Detmold:

    • „Ulf Bunde gab einen rundum überzeugenden Kaspar.“

  • Neue Westfälische vom 10.02.2004 über „Victor/Victoria“ in Lübbecke:

    • „Überzeugend auch Ulf Bunde als King Marchan. Elegant, energisch und geistvoll sein Spiel.“

  • www.opernnetz.de vom 16.11 2003 über „Tosca“ am Landestheater Detmold:

    • „Dazu agiert und singt ein hochmotiviertes kompetentes Ensemble: Angelotti und Mesner sind prima besetzt – Ulf Bunde verströmt revolutionäre Kraft,...“

  • Deister- und Weserzeitung vom 15.05.2003 über „Martha“ in Hameln:

    • „Ulf Bunde gab den Plumkett mit schöne timbriertem Bass und – als Ausnahme – bester Textbehandlung.“

  • Lippische Rundschau vom 13.03.2003 über „Zar und Zimmermann“ am Landestheater Detmold:

    • „Star des Abends war der dummdreiste Bürgermeister van Bett, sehr gut gesungen und gespielt von Ulf Bunde.“

  • Lippische Landeszeitung vom 11.11.2002 über „Martha“ am Landestheater Detmold:

    • „Ulf Bunde verlieh mit wohltönendem Bass Pächter Plumkett Erdhaftung.“

  • Neue Westfälische vom 27.05.2002 über „Die Welt auf dem Monde“ in Herford:

    • Buonafede, von Ulf Bunde in Rezitativen und Arien makellos gesungen...“

  • Opernetz vom 17.02.2002 über „Eugen Onegin“ am Landestheater Detmold:

    • „Der junge Ulf Bunde steht voller Präsenz auf der Bühne und gibt einen souveränen Gremin mit flexiblem Bass.“

  • Velberter Zeitung vom 26.01.2002 über „Eugen Onegin“ in Velbert:

    • „Bassist Ulf Bunde strahlte als Gremin in den hohen Lagen.“

  • www.opernnetz.de vom 24.11.2001 über „Zar und Zimmermann“ am Landestheater Detmold:

    • „Mit Ulf Bunde ist ein junger van Bett zu erleben, Figur eines Balletttänzers, leichter Bass, stimmschön und kraftvoll, ausdrucksstark: Respekt!“! 

  • Wittener Allgemeine Zeitung vom 20.09.2001 über Zar und Zimmermann in Witten:

    • „Ulf Bunde spielt ihn (van Bett) einmal nicht als dicke Falstaff-Figur und singt ihn dazu exzellent.“ 

  • Kieler Nachrichten vom 30.05.2000 über „Messias“:

    • „Ulf Bunde bot einen Bass mit fulminantem Durchsetzungsvermögen. Die Arien „Warum denn rasen“ und besonders „Die Tromba erschallt“ gerieten Bunde zu Kabinettstückchen mit grosser theatralischer Wirkung.“